irgendwo im Nirgendwo

irgendwo im Nirgendwo

Mein erstes Mal war kein Job wie jeder andere. Ich hatte eine wertvolle Gabe, eine Antenne für die Außerirdischen. Übergeswapt begab ich mich so mit Stangen und Reizgas sowie Hallorenkugeln in den Klassenkampf. Ich führte ein Dasein im Schnelldurchlauf, war ein Außenseiter im Scheinwerferlicht, der bodenständige „Astronaut“ irgendwo im Nirgendwo und kam mit Kampf und Herz zum ersten Sieg. Es war zu schön um wahr zu sein: ein Unbekannter zerstörte Geldscheine. All das war rationaler Irrsinn, und indische Folklore tanzte in Spanien Flamenco.

2 Gedanken zu „irgendwo im Nirgendwo

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